Ein Buch voll Erinnerungen [Werbung]

Während der Schwangerschaft, aber vor allem nach der Geburt des kleinen Muckels, hatte ich immer öfter das Gefühl, dass man gerne ein Bisschen die Zeit anhalten würde. Dass man verschiedene Momente oder Erinnerungen gerne irgendwie festhalten würde. Es sind so bewegende Zeiten, sehr emotional, sehr spannend und vor allem einzigartig. Und leider vergisst man so schnell so viele Details des Weges, den man geht. Schon jetzt, am Ende des ersten Jahres als Mama frage ich mich oft, wann eigentlich was passiert ist. Wann war das erste Drehen? Wann das erste Lachen? Und wie ging es mir eigentlich dabei?

Genau aus diesem Grund, wollte ich mir zu Beginn der Schwangerschaft ein Erinnerungsbuch kaufen, in dem ich alles aus der Schwangerschaft festhalten kann, das mich beschäftigt und natürlich alle guten und auch die nicht so guten Momente. Damals dachte ich „Wer weiß, was so passiert, später bist du bestimmt froh, wenn du es noch einmal nachlesen kannst“.

Dann habe ich mir verschiedene Bücher angeschaut, von den klassischen Schwangerschaftstagebüchern hat mir aber keines so richtig zugesagt (ok, es fällt mir auch oft schwer, mich für irgendwas zu entscheiden…). Und dann habe ich irgendwann DAS Buch* gesehen. Es hat mich direkt angesprochen und ich wusste, das muss es sein.

Das Buch – Paperblanks Notizbuch

Meine Bücher sind liniert, es gibt aber auch unlinierte Bücher in verschiedenen Größen. Sie haben so einen wunderschönen Einband, qualitativ sehr hochwertig und diesen kleinen Verschluss aus Metall, der mir so gut gefällt. Sie sehen einfach aus wie richtig kostbare Bücher und genau das sollten sie ja auch sein.

Man kann einige Fotos einkleben, sodass der Verschluss immer noch hält. Möchte man ganz auf Nummer sicher gehen, eignen sich vielleicht Foto-Sticker etwas besser, weil sie noch dünner sind.

Hinten hat das Buch ein kleines Einschubfach. Hier kann man noch besondere Andenken einstecken. Während der Schwangerschaft waren das ein paar zusätzliche Ultraschallbilder oder das Flugticket aus dem letzten Urlaub zu zweit (verlinken).

Da die Bücher reine Notizbücher sind, die nicht thematisch vorgegeben sind, eignen sie sich nicht nur als Schwangerschaftstagebuch, sondern auch als normales Tagebuch, als Reisetagebuch oder zum Schreiben von Gedichten oder Ähnlichem. Es gibt ja so viele Erinnerungen, die man festhalten kann.

Erinnerungen an die Schwangerschaft festhalten

Warum ich das Buch liebe

Bei den richtigen Schwangerschaftstagebüchern hat mir immer irgendwas nicht gepasst. Zu starre Vorgaben, was erfasst werden soll. Zu wenig Möglichkeiten für Bilder oder einfach eine Optik, die mir gar nicht zugesagt hat. Und hier konnte ich ganz frei einfach hinein schreiben, was ich gerade möchte. Unabhängig von vorgegebenen Terminen oder „Meilensteinen“. Ich konnte meine Gedanken einfach ganz frei aufschreiben. Dazu habe ich genau da Bilder eingeklebt, wo ich sie für nötig gehalten habe (ok, das war eigentlich bei jedem Kapitel). Habe aber mal große und mal kleine, mal mehrere und mal nur ein einziges eingeklebt.

Aufgeschrieben habe ich alle besonderen Momente: in der Schwangerschaft z. B. die Arzttermine oder das erste Treten, das ich gespürt habe und im ersten Jahr das erste Lachen, das erste Drehen, der erste Zahn usw.. Dazu jeden Monat ein Monatsfazit, in dem ich die wichtigsten Sachen des Monats noch einmal zusammen gefasst habe. Und dann gibt es ein paar Artikel über Momente, in denen es mir besonders gut oder eher schlecht ging, eben all das, was ich gerne für später festhalten wollte.

So sind während der Schwangerschaft und auch im letzten Jahr zwei ganz tolle, sehr persönliche Andenken entstanden, die ich immer wieder gerne durchblättere, um noch mal einzelne Passagen zu lesen. Denn man vergisst wirklich schnell! Manchmal, wenn die Zeit wieder zu sehr rast, dann schaue ich auch einfach die Fotos an und erinnere mich noch einmal an all das, was in den vergangenen Monaten passiert ist.

Viele Mütter haben schon zu mir gesagt, dass sie es im Nachhinein bereuen, niemals etwas aufgeschrieben zu haben. Wenn, dann vielleicht nur in ein Buch für die Kinder. Eines, das später mal verschenkt wird, das dann weg ist. Aber für sich selbst konnten sie die Erinnerungen dann nicht mehr festhalten. Dann sind sie ein Bisschen wehmütig, weil es doch eine so schöne, so spannende Zeit war, als die Kinder noch so klein waren. Deshalb bin ich froh, diese Bücher direkt geschrieben zu haben.

Die Erinnerungen festhalten

Ich habe zwei Bücher, eins für die Schwangerschaft, eins für das erste Jahr als Mama. Und für mich werden sie mit jedem Monat der vergeht, mit jedem Schritt, den wir weiter gehen, wertvoller. Denn ich denke wirklich gerne an diese Zeit zurück. Sie ist so besonders, so einzigartig, dass ich mir sicher bin, ich sitze später einmal mit Tränen in den Augen in einem Schaukelstuhl und lese diese schönen Erinnerungen.

Hast du auch deine Erinnerungen festgehalten? Oder hast du es vor?

Die mit * gekennzeichneten Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links zu Amazon. Das heißt, dass ich eine kleine Provision von Amazon bekomme, wenn du über diese Empfehlungslinks einkaufst, wobei sich für dich am Preis natürlich nichts ändert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.