Wie lange willst du noch stillen? Über das Stillen eines Kleinkinds

Hier bei uns zählt man ja häufig schon zu den “Langzeitstillenden”, wenn man sein Baby länger als 6 Monate stillt. Was aber, wenn man sein Kind wirklich länger als hier üblich stillt? Wenn man ein Kleinkind stillt, das schon läuft, deutlich und klar kommunizieren kann, dass es stillen möchte, vielleicht sogar in den Kindergarten geht? Ein Kleinkind, das vielleicht bald ein großes Geschwisterchen ist?

Dann wird man nicht selten schräg angeschaut und Vorurteile sind häufig viel schneller ausgepackt, als man an Fachwissen zu diesem Thema überhaupt heran kommt.

Deshalb möchte ich mich heute in diesem Artikel mit verschiedenen Themen rund um das Stillen eines Kleinkindes befassen. Vielleicht kann ich dir so ein paar Argumente an die Hand geben und dich motivieren, euren eigenen Weg bei dieser Angelegenheit zu finden.

Das natürliche Abstillalter

“Ein Kind, das schon gehen und sprechen kann zu stillen ist nicht normal…” So oder so ähnlich lauten häufig die Aussagen von Außenstehenden, wenn sie hierzulande ein gestilltes Kleinkind erleben.

Aber ist das so? Was ist denn „normal“? Was hat die Natur vorgesehen und wie sieht es rund um den Globus aus?

Empfehlung der WHO

Die WHO empfiehlt Babys 6 Monate lang voll zu stillen, danach bis zum Ende des zweiten Lebensjahres nach Bedarf und danach, solange Mutter und Kind es wollen. Diese Empfehlung gilt nicht, wie oft behauptet wird, für Länder, in denen Mangelernährung herrscht, sondern für alle Kinder weltweit. Denn Muttermilch und Stillen bietet in dieser Zeit für alle Kinder Vorteile auf die ich gleich noch näher eingehen werde.

Ein Blick um den Globus

Es gibt darüber hinaus verschiedene Ansätze, um herauszufinden, was das normale Abstillalter unserer Kinder ist. Dazu schaut man die Stillzeit von Völkern rund um den Globus an, oder wie lange unsere nächsten Verwandten im Tierreich ihren Nachwuchs stillen. Nimmt man all diese Ansätze und Überlegungen zusammen, erhält man ein natürliches Abstillalter von 2-7 Jahren. Man erkennt also, ganz so einfach ist die Antwort über das natürliche Abstillalter nicht. Bei 6 Monaten liegt es aber definitiv nicht. Wie lange ein Kind gestillt wird, hängt von so vielen Faktoren ab: Zuerst einmal natürlich von dem Kind und der Mutter, vom engsten Umfeld der Mutter (wird sie unterstützt oder nicht), von der Gesellschaft, in der sie leben, von den beruflichen Rahmenbedingungen der Mutter, von der Familienkonstellation (gibt es jüngere Geschwister), von der Ernährung der Mutter und einigen weiteren Einflüssen. Dadurch schwanken die individuellen Stillzeiten wirklich sehr stark.

In traditionellen Kulturen stillt man Kinder häufig, bis ein Geschwisterkind geboren wird (2-4 Jahre, Letztgeborene häufig länger). Durch das Stillen nach Bedarf setzt bei vielen Frauen die Periode erst nach vielen Monaten oder mehreren Jahren wieder ein. So entsteht automatisch ein größerer natürlicher Abstand zwischen den Geschwistern, der die Ressourcen der Mutter schont, ihrem Körper ausreichend Zeit zur Rückbildung ermöglicht und weniger Risiken für eine Folgeschwangerschaft darstellt.

Durchschnittlich wird ein Menschenbaby 30 Monate gestillt, was somit deutlich über dem hierzulande üblichen Durchschnitts-Stillalter liegt.

Stillen Kleinkind

Vorteile durch das Stillen eines Kleinkinds

Viele Mütter planen gar nicht von Beginn an, ihr Kind lange zu stillen. Sie starten mit dem Gedanken, ihr Kind 6, vielleicht 9 Monate zu stillen. Ist diese Zeit vorbei stellen sie fest, dass das Kind weiterhin großes Interesse am Stillen hat und dass es sie selbst eigentlich auch gar nicht stört, diese innige Beziehung weiterhin aufrecht zu erhalten. Manche Kinder suchen im Stillen hauptsächlich Trost, andere sehen es auch über den ersten Geburtstag hinaus als die beste Nahrungsquelle an und interessieren sich nur bedingt für die Beikost. Für viele Mütter und Kinder ist es die einfachste und schönste Art, in den Schlaf zu finden. So oder so ähnlich kommen dann doch einige Mütter zu der Entscheidung, das Stillen noch nicht zu beenden.

An diesem Punkt hört man dann oft, dass das Lange stillen schädlich für das Kind ist. Nicht gut für die Zähne, man bindet es zu eng an sich, es wird vermutlich niemals aufhören zu stillen…

Aber ist das so? Ist längeres Stillen schädlich? Definitiv nein. Es gibt keine Belege dafür, dass das Stillen im Kleinkindalter schädlich für die weitere Entwicklung des Kindes ist! Ganz im Gegenteil: Das Stillen bringt für Kind und Mutter einige Vorteile mit sich.

Gute Versorgung

Muttermilch sollte im ganzen ersten Lebensjahr die Hauptnahrung des Babys sein. Auch darüber hinaus enthält sie relativ viele Kalorien, Vitamine, Nährstoffe und versorgt das Kind darüber hinaus mit Flüssigkeit. So kann man viele Kinder deutlich unproblematischer durch Phasen bringen, in denen sie feste Nahrung aus welchen Gründen auch immer (teilweise oder komplett) verweigern. Krankheiten sind häufig solche Phasen, aber auch diverse, nicht offensichtlich nachvollziehbare Zeiträume, in denen das Kind einfach nichts oder nur sehr wenig essen möchte.

Gesundheitsschutz

Das längere Stillen eines Kleinkindes wirkt sich positiv auf seine Gesundheit und die der Mutter aus. In Ländern mit schlechter medizinischer Versorgung und niedrigen Familieneinkommen sterben Kinder, die bis mindestens zum zweiten Lebensjahr gestillt werden deutlich seltener als solche, die nur teil- oder gar nicht gestillt werden.

Diese Auswirkung ist hier bei uns nicht messbar. Da Muttermilch aber auch weit über den 6. Monat hinaus vor Infektionen schützt und die Mutter durch das Stillen für das Kind passende Abwehrstoffe entwickelt, leiden Kinder hierzulande deutlich seltener an Infektionskrankheiten. Wenn sie erkranken, haben sie meist deutlich mildere Verläufe und erholen sich schneller. Darüber hinaus lindert das Stillen physische und psychische Schmerzen auf sehr effektive und natürliche Weise, ohne jegliche Nebenwirkungen.

Auch für die Mutter hat das Stillen einen gesundheitlichen Vorteil, denn ihr Risiko für Erkrankungen wie Brust- oder Eierstockkrebs, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und weitere sinkt enorm. Dabei sinkt das Risiko weiter, je länger die Stillzeit ist.

Einen ausführlicheren Beitrag über die Vorteile des Stillens kannst du hier lesen, falls du noch mehr darüber erfahren möchtest.

Stillen eines Kleinkinds in der Schwangerschaft

Spätestens, wenn die Mutter wieder schwanger ist, wird sie von Außenstehenden zu hören bekommen, dass sie jetzt wirklich abstillen muss. Es kursiert das Vorurteil, dass Stillen in der Schwangerschaft gefährlich sei. Aber ist das wirklich so? Auch hier ein Nein. Für die allermeisten Frauen zumindest.

Kinderwunschzeit

Durch das Stillen wird Prolaktin ausgeschüttet. Das kann dazu führen, dass bei der Mutter kein Eisprung ausgelöst wird. Wird der Kinderwunsch also stärker und dein Eisprung lässt noch immer auf sich warten, lohnt sich tatsächlich einmal der Blick auf das Stillen. Hier kannst du dir dann z. B. auch Hilfe bei einer Stillberaterin einholen, um eine für euch passende Lösung zu finden.

Schwangerschaft

Bist du aber schon schwanger, ist das Stillen erst mal kein Problem für das Ungeborene. Man hört häufig, Stillen würde Vorzeitige Wehen auslösen und müsse deshalb unbedingt vermieden werden. Auch das ist so nicht ganz richtig. Das beim Stillen ausgeschüttete Oxytocin kann erst bei Beginn der Geburt Wehen auslösen, wie z. B. auch Sex. Wenn dein Baby nicht bereit ist, wird es durch Stillen allein nicht die Reise zu euch antreten. Etwas Vorsicht ist jedoch tatsächlich geboten, wenn du unter muttermundwirksamen, vorzeitigen Wehen leidest. Auch in diesem Fall kannst du mit einer Stillberaterin besprechen, wie euer Weg aussehen könnte und ob Abstillen jetzt doch notwendig ist.

Ein ganz anderer Aspekt ist jedoch das Wohlbefinden während der Schwangerschaft. Viele Frauen bekommen schmerzende Brustwarzen und empfinden das Stillen des Kleinkindes dadurch als sehr unangenehm. Manchmal schleicht sich auch schon während der Schwangerschaft (oder nach der Geburt des Babys) eine Art innere Anspannung ein, wenn das größere Geschwisterchen stillt, die für viele Frauen nur schwer zu ertragen ist.

Da ein Stillen immer eine Beziehung ist, zu der zwei Personen dazu gehören, ist ein Abstillen oder zumindest ein stark reduziertes Stillen in dieser Zeit eine sehr häufige und völlig nachvollziehbare Lösung.

Während der Schwangerschaft stillen sich viele Kinder auch selbst ab. Die Milchmenge geht meist zurück, der Geschmack verändert sich. Das reicht einigen Kleinkindern, um das Stillen zu beenden. Manche möchten jedoch auch trocken weiter stillen, wieder andere hören während der Schwangerschaft auf und möchten, sobald das Baby da ist, doch wieder stillen. Auch hier gibt es keine Standardlösung oder einen ultimativen Ratschlag. Schaut, was zu euch passt und findet einen gemeinsamen Weg.

Tandemstillen

Unter Tandemstillen versteht man das Stillen mehrerer Kinder. So können natürlich Mehrlinge im Tandem gestillt werden, aber auch unterschiedlich alte Geschwisterkinder.

Ob Tandemstillen für dich in Frage kommt, kannst nur du entscheiden. Vorausgesetzt, alle anderen Bedingungen passen, verspüren viele Frauen eine Art innere Anspannung, wenn das größere Geschwisterkind stillen möchte, nachdem das Baby geboren wurde. Diese Anspannung kann so groß werden, dass Tandemstillen nicht oder vielleicht nur sehr selten möglich ist.

Solltest du jedoch in die Situation kommen, das Tandemstillen auszuprobieren, solltest du (vor allem am Anfang) beachten, dass das Baby immer zuerst trinkt, damit es die Vormilch bekommt. Die Milch passt sich übrigens immer dem kleinsten Kind an.

Es kann sein, dass das Geschwisterkind plötzlich wieder stillen möchte, obwohl es bereits abgestillt war. Ob das für euch eine Option ist, könnt nur ihr gemeinsam entscheiden. Andere möchten auf einmal besonders häufig stillen, obwohl das Stillen zuvor auf wenige Male am Tag begrenzt war. Das ändert sich meist bereits nach kurzer Zeit wieder, wenn die Geschwister sich auch an ihre neue Rolle in der Familie gewöhnt haben. Einen Vorteil hat ein größeres Geschwisterchen, das stillt auf jeden Fall: Es kann dir helfen, sollte sich ein Milchstau anbahnen.

Stillen und Fremdbetreuung

Eine weitere Situation, die häufig zum Abstillen eines Kleinkindes führt, ist der Beginn der Fremdbetreuung. Viele Kitas und Tagesmütter möchten keine gestillten Kinder eingewöhnen. Das kann an Vorurteilen (“So lange sollte kein Kind gestillt werden”) liegen oder auch daran, dass die Sorge zu groß ist, das Kind könne sich so nicht an eine neue Bezugsperson binden.

Fakt ist jedoch, dass das Abstillen für die Fremdbetreuung nicht nötig ist. Die Kinder wissen, bei wem sie stillen können und bei wem nicht. Das geht ihnen ja bei Oma und Opa oder dem Papa auch nicht anders. Viele stillen also gerne morgens zuhause, nach der Kita, abends zum Einschlafen oder nachts weiter, vermissen das Stillen aber über Tag nicht. Tatsächlich bereitet die mehrstündige Abwesenheit des Kindes auch vielen Frauen keine Probleme (spannende Brüste, Milchstau o. Ä.). Solltest du jedoch Bedenken haben oder Probleme bekommen, kannst du dich z. B. von einer Stillberaterin über mögliche Lösungen informieren lassen.

Die Sorge, dass das Kind sich nicht an die neue Bezugsperson binden kann, ist auch unbegründet. Immerhin wird es sich bis zur Eingewöhnung auch längst an weitere Personen außer seiner Mutter gebunden haben. Warum sollte es dann in der Kita oder bei der Tagesmutter nicht funktionieren? Bleibt bei einigen noch die Sorge vor dem Mittagsschlaf ohne das sonst zwingend notwendige Einschlafstillen. Auch hier zeigt sich meist schnell, dass die Kleinen zusammen mit anderen Kindern ziemlich problemlos in den Schlaf finden. Die Sorgen im Vorfeld waren also meist vollkommen unbegründet.

Nächtliches Abstillen

Bleiben wir beim Thema Schlafen. Viele Mütter möchten ab einem gewissen Alter einfach nachts nicht mehr stillen. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Von der Hoffnung auf eine ruhigere Nacht über den Wunsch, das Kind nachts leichter auch durch den Partner begleiten zu lassen über das Bedürfnis, nachts einfach den Körper wieder für sich zu haben. Auch hier sind die Situationen und Gründe sehr unterschiedlich, sodass eine individuelle Lösung gefunden werden muss.

Die Tatsache, dass es sich aber um ein Kleinkind handelt, das abgestillt werden soll, bedeutet zumindest, dass man einen Partner hat, mit dem man über den bevorstehenden Prozess sprechen kann. Sag deinem Kind klar und deutlich, was passieren wird und warum. Vermutlich wird es zumindest für einen kurzen (vielleicht aber auch einen längeren) Zeitraum traurig und frustriert sein. Das ist ok! Begleite diese Trauer und den Frust, sucht vielleicht nach Alternativen. Zum Stillen gehören beide Parteien und wenn für eine Seite eine Veränderung notwendig wird, muss die andere Seite dieses Bedürfnis akzeptieren.

Eine Option, nachts abzustillen (zumindest für eine feste Anzahl an Stunden) ist die Methode nach Gordon. Hier kannst du mehr darüber erfahren.

Stillen in der Öffentlichkeit

Als letztes möchte ich mich noch dem Stillen eines Kleinkinds in der Öffentlichkeit widmen. Ein Thema, dass vielen Müttern bereits mit ihrem Baby Schweißperlen auf die Stirn treibt, da man nicht selten merkwürdig angeschaut und in seltenen Fällen sogar aus Lokalen gebeten wird. Aber selbst jene, die ihr Baby noch selbstbewusst in der Öffentlichkeit gestillt haben, fällt dies mit steigendem Alter des Kindes häufig deutlich schwerer.

Fakt ist, in unserer Gesellschaft sieht man unglaublich selten ein gestilltes Kleinkind. Die Vorurteile, der Druck und das Unverständnis für Mütter, die ihr Kleinkind ungeniert in der Öffentlichkeit stillen sind groß. Deshalb kann man auch niemandem einen Vorwurf machen, sich diesen Situationen immer weiter zu entziehen. Ein Vorteil ist, dass Kleinkinder meist seltener stillen wollen, sodass die Situationen auch immer seltener vorkommen. Gegen Durst und Hunger kann man gut Alternativen anbieten, je älter das Kind wird; selbst Trauer und Frust kann man dann häufig auch mal anders begleiten.

Findet Kompromisse

Dadurch, dass das Kind älter ist, kann man auch versuchen, Absprachen zu treffen und das Kind auch mal etwas länger vertrösten (z. B. bis ein weniger einsehbarer Ort gefunden ist). Tritt aber eine Situation ein, in der tatsächlich nur Stillen eine Option ist, in der Gespräche nicht mehr zielführend sind, muss man sich für das “kleinste Übel” entscheiden und schauen, welche Bedürfnisse hinten anstehen müssen. Stillt man doch in der Öffentlichkeit, obwohl man es kaum ertragen kann? Stillt man doch auf einer Toilette, obwohl man dort normalerweise nicht stillen möchte? Gibt es Eis oder Schokolade, um das Kind zu beruhigen, statt zu stillen? Vermutlich entscheiden in solchen Situationen ganz viele Faktoren darüber, für welche Lösung ihr euch entscheidet. Wichtig ist nur, dass ihr die Situation zusammen meistert, dass Frust begleitet wird und dass ihr euch vielleicht beim nächsten Mal anders entscheidet, wenn diese dann doch nicht die beste war.

Fühlt ihr euch mit eurem gestillten Kleinkind allein, sucht euch Unterstützung z. B. in Stillgruppen oder bei Artgerecht-Treffen und habt ihr dann noch einen guten Tag, an dem ihr euch “mutig” fühlt, dann stillt in der Öffentlichkeit, damit das Bild eines gestillten Kleinkindes irgendwann vielleicht eher Normalität ist.

Fazit

Ich hätte, bevor ich Mutter wurde, auch niemals gedacht, dass ich mal ein Kleinkind stillen werde. Wie absurd mir dieser Gedanke vorkam. Mittlerweile stille ich Tandem, noch ein Gedanke, der mir vorher vermutlich eine Mischung aus Verwunderung und Ekel ins Gesicht gezaubert hätte. Dieses Bild weicht, wenn man kurz nach der Geburt des Babys diese zwei kleinen Wesen im Arm hält, sie beim Stillen ihre Hände greifen und gemeinsam einschlafen. Und auch wenn es natürlich nicht immer so rosarot ist, glaube ich, dass es kaum ein schöneres Geschwister-Bonding geben kann.

Mittlerweile habe ich also so viel mehr Wissen, so viel mehr Erfahrung mit meinen Kindern, dass ich mir auf meinem Weg ziemlich sicher bin, unabhängig von Vorurteilen und Blicken von anderen.

Ganz davon lösen kann ich mich aber nicht und nach vielen guten aber auch schlechten Stillmomenten habe ich auch vollstes Verständnis dafür, wenn man hadert, ob man sein Kleinkind noch weiter stillen möchte oder nicht. Deshalb möchte ich dir, wenn du diese Entscheidung noch nicht getroffen hast, hier vielleicht ein paar Entscheidungshilfen mit an die Hand geben. Vielleicht kann ich die ein oder andere Mama überzeugen, ihren Weg weiter zu gehen, ohne sich verunsichern zu lassen. Und vielleicht kannst du, wenn es für euch nicht der richtige Weg ist, in Zukunft einer Mama die sich für diesen Weg entschieden hat, ein Lächeln zukommen lassen, damit sie sich nicht unwohl fühlt.

Wichtig ist auf jeden Fall immer, dass Mutter und Kind die Stillbeziehung gemeinsam führen müssen und nur diese beiden darüber entscheiden sollten, wie und wie lange sie diese sehr innige Verbindung aufrecht erhalten.

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